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    December 05

    jaja

    Ja wie man sehen kann habe ich ein bischen gebastelt und mal mich als Hintergrund genommen.
    Ist nicht das beste Bild aber ein besseres habe ich imo nicht wirklich.
     
    Ja ist nicht viel los ich warte das ich nach unten ziehen kann und harder der Dinge die da kommen mogen...
     
    Ich sitz grad vorm Fernsehr und gucke Queen die Show... kenn ich zwar schon aber es gibt nicht anderes und es ist schon!
     
    Eigentlich war es das schon gibt nicht viel neues!
     
    Knu you...
    December 04

    und noch einer

    Stimmlos

    Es gibt nur eine Stimme, die in mir klingt - Deine -
    Es ist seltsam, egal wo ich bin
    dein Lächeln, deine Augen
    - Du - gehst mir nicht aus dem Sinn

    So geht das nun schon seit Jahren,
    immer wieder du,
    vermisse dich - bin verliebt in dich
    Meine Angst nimmt mir die Stimme,
    es dir zusagen

    Du könntest mir entgegnen,
    wie bedeutungslos ich für dich bin
    So macht Liebe ja gar keinen Sinn

    Doch nach all den Erfahrungen in den letzten Jahren
    kann ich dir eines mit Sicherheit sagen:
    meine Gefühle für dich sind
    für jegliche Vernunft und Weisheit
    taub und blind.

    Du bist fast jede Nacht für mich da
    in meinen Träumen mir ganz nah
    die Nacht mit dir zerreden
    oder einfach nur die Tiefe der Musik zu leben

    Deine Nähe unter meiner Haut spüren
    ein Leben mit deinem Lächeln führen
    Meine Seele in deinen Augen wiederfinden
    Wer kann Menschen füreinander bestimmen?

    Vielleicht irre ich mich
    sind meine Gefühle, Hoffnungen nicht richtig
    Doch kein fremder Mensch war mir je so nah
    und schon deshalb ist es für mich wahr

    Ich mag dich nicht loslassen
    - so groß die Angst, die eine Chance zu verpassen
    diese eine, die ich meine:
    diesen Menschen nicht einfach - ohne ein Wort - gehen zu lassen

    Dieser eine,
    nachdem ich mich so sehr sehne,
    von dem ich mir täglich
    meinen Atem zum Leben stehle.
     
     
    (unbekannter Autor)

    ...

    Sehnsucht

    (1801)

    Ach, aus dieses Tales Gründen,
    Die der kalte Nebel drückt,
    Könnt ich doch den Ausgang finden,
    Ach wie fühlt ich mich beglückt!
    Dort erblick ich schöne Hügel,
    Ewig jung und ewig grün!
    Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel,
    Nach den Hügeln zög ich hin.

    Harmonieen hör ich klingen,
    Töne süßer Himmelsruh,
    Und die leichten Winde bringen
    Mir der Düfte Balsam zu,
    Goldne Früchte seh ich glühen
    Winkend zwischen dunkelm Laub,
    Und die Blumen, die dort blühen,
    Werden keines Winters Raub.

    Ach wie schön muß sichs ergehen
    Dort im ewgen Sonnenschein,
    Und die Luft auf jenen Höhen
    O wie labend muß sie sein!
    Doch mir wehrt des Stromes Toben,
    Der ergrimmt dazwischen braust,
    Seine Wellen sind gehoben,
    Daß die Seele mir ergraust.

    Einen Nachen seh ich schwanken,
    Aber ach! der Fährmann fehlt.
    Frisch hinein und ohne Wanken,
    Seine Segel sind beseelt.
    Du mußt glauben, du mußt wagen,
    Denn die Götter leihn kein Pfand,
    Nur ein Wunder kann dich tragen
    In das schöne Wunderland.

     

    Friedrich von Schiller